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Spezialgerät zur Mäusevernichtung für Obstkulturen, Wiesen
und Gärten
   
Ein Benzin-Diesel-Gemisch wird angesaugt, genau dosiert in den Spezial-Schalldämpfer eingespritzt und dort verdampft. Dieser Rauch wird über einen flexiblen Metallschlauch und eine Glocke in das Gangsystem geleitet. Der hohe Druck des Industriemotors bewirkt eine schnelle Rauchverteilung und der vorhandene Sauerstoff wird aus dem Gangsystem gepresst. Die Mäuse haben keine Chance zu entrinnen. Innerhalb von Sekunden werden die Atemwege gelähmt. Dies führt zu einem raschen und schmerzlosen Tod. Diese Bekämpfungsmethode ist gefahrlos für Hunde, Katzen, Greifvögel und Nützlinge.  
   
Falls Sie weitere Fragen haben, rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne!
Ihr Arentz & Eisenhuth Team

Seit dem 1.1.2013 sind die Risikominderungsmaßnahmen (RMM) des Umweltbundesamtes (UBA) rechtsverbindlich und müssen eingehalten werden.
   
Alle Rodentizide (Nagetierbekämpfungsmittel) mit Antikoagulanzien (blutgerinnungshemmende Wirkstoffe) der 2. Generation (Brodifacoum, Bromadiolon, Difenacoum, Difethialon und Flocoumafen) dürfen nur von sachkundigen Personen, unter bestimmten Auflagen, eingesetzt werden. Dies gilt auch für Anwender, die aus beruflichen Gründen mit der Nagetierbekämpfung betraut werden könnten, wie z.B. Hausmeister oder Reinigungsfachkräfte, und keine Sachkunde nachweisen können. Entsprechend sind diese Produkte seit dem 01.01.2013 für Verbraucher nicht mehr im Handel erhältlich.
 
Quelle: Umweltbundesamt – Häufig gestellte Fragen | Zulassung von Nagetierbekämpfungsmitteln mit blutgerinnungshemmenden Wirkstoffen (Antikoagulanzien der 2. Generation) | Allgemeine Kriterien einer guten fachlichen Anwendung von Fraßködern bei der Nagetierbekämpfung mit Antikoagulanzien